„Man kann nicht nicht kommunizieren.“

— Paul Watzlawick

Egal, ob in offiziellen Meetings, im Arbeitsalltag im Büro, in der Kaffeeküche, in Feedbackgesprächen, in schriftlicher Kommunikation – Worte haben eine stärkere Macht, als ihnen meist zugesprochen wird und beeinflussen und formen zum großen Teil unbewusst die Beziehungen unter Kolleg*innen. Oftmals kommt bei der empfangenden Person eine ganz andere Botschaft an – sie hört sie mit anderen Ohren.

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg strebt einen bewussteren Umgang mit Sprache an, der ein wertschätzendes Miteinander fördert. Dies wird erreicht durch eine klare Unterscheidung zwischen Beobachtung und Bewertung und einen ehrlichen Ausdruck der eigenen Gefühle und Bedürfnisse – ohne Aussprache von Wertung und Vorwurf.

Im Workshop beleuchten wir:

  • Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • Typische Kommunikationssperren im beruflichen Alltag
  • Gefühle vs. Pseudogefühle – ein bewussterer Umgang mit Gefühlen
  • Bedürfniskompass
  • Das vier Schritte Modell für eine bewusstere Kommunikation in Konfliktfällen

Der gesamte Workshoptag wird mit praxisnahen Übungen begleitet, die eine Integration in den beruflichen Alltag möglich macht.

Gespräch vereinbaren